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Museum Luftschutzwarnamt 1 / Quickborn bei Hamburg

 

Eine Kurzvorstellung von Alexander Lipski, Betreiber des Museums

 

Das Museum für zivile Verteidigung – LS Warnamt 1 wurde vor zwölf jahren mit dem Zweck gegründet, die ehemaligen Einrichtungen des bundeseigenen Luftschutzwarndienstes zu bewahren, die Erinnerung an die Zeit des „Kalten Krieges“ wach zu halten und der Öffentlichkeit eine Dokumentationsstätte zu schaffen, in der die Möglichkeit besteht diese Zeit nachzuerleben. Als im Jahre 1998 im Rahmen der allgemeinen Abrüstungswelle, aufgrund der veränderten politischen Machtverhältnissse, auch die zivile Verteidigungsbemühungen und somit auch die LS-Warnämter aufgelöst wurden, gelang es, den größten Teil der einsatztaktischen und fernmeldetechnischen Ausstattung vor der Verschrottung zu bewahren und an anderer Stelle wieder voll funktionsfähig aufzubauen
Das Museum zeigt originalgetreu die Arbeitsabläufe der Erfassung und Auswertung der Luftlage, sowie die Erfassung und Auswertung der ABC-Lage und den damit verbundenen möglichen Maßnahmen bei Angriffen mit atomaren, biologischen und chemischen Waffen. Des weiteren können die funktionsfähigen Sirenenauslöseeinrichtungen, Fernschreib- und Fernsprechgeräte besichtigt werden. Nach der ca. 2 Stunden dauernden Führung besteht die Möglichkeit an einer Filmvorführung teilzunehmen. Das Museum unterhält hierzu ein Filmarchiv mit über 600 verschiedenen Filmtiteln zur Thematik des Kalten Krieges.

 

Rundgangstermine durch das eigentliche Warnamts-Bauwerk in Hohenwestedt, westlich von Neumünster, mehr..

 

Da das Museum nebenberuflich betrieben wird, ist eine telefonische Anmeldung zwingend erforderlich.

 

Kontakt: Museum Luftschutzwarnamt 1 c/o Herr Alexander Lipski Im Sand 12 25451 Quickborn Telefon: 04106-82057 (Museum) oder 04122-41647 (Sonnen-Apotheke Uetersen)

 

 

 

 

 

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